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Entgeltabrechnung ist kein Rechenproblem. Sie ist ein Entscheidungsproblem.

1-8% Fehlerquote. EUR 260 pro Fehler-Incident. 82-92% automatisierbar.

Der AI Agent entscheidet, welche Regel greift: Welcher Tarifvertrag gilt für diese Person? Welche Zuschlagsart? Standard oder Ausnahme? Das kann er zuverlässiger als jeder Sachbearbeiter. Die Berechnung selbst - Gehälter, Zuschläge, Steuern - läuft durch deterministische Regelwerke: reproduzierbar, prüfbar, auditierbar. Der Mensch bleibt dort im Prozess, wo Betriebsrat, Arbeitsrecht oder Diskriminierungsrisiko es verlangen.

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1-8%

Fehlerquote in der Entgeltabrechnung

EUR 260

Gesamtkosten pro Fehler-Incident

10

Entscheidungsschritte pro Abrechnung

American Payroll Association (APA); EY / HR Dive, "The True Cost of Payroll" (USD 281 pro Incident, umgerechnet zum Durchschnittskurs)

Das Problem

Warum Payroll-Systeme in komplexen Organisationen scheitern

SAP HCM rechnet korrekt. DATEV LODAS rechnet korrekt. Jede Payroll-Engine rechnet korrekt - wenn die Eingaben stimmen. Aber in Organisationen mit mehreren Tarifverträgen, Schichtmodellen, regionalen Abweichungen und dutzenden Zuschlagsregeln ist die Berechnung nicht das Problem. Die Entscheidung davor ist es: Welche Tabelle gilt? Welcher Zuschlag greift? Ist die Kumulierung erlaubt?

1-8% Fehlerquote

13 Entgeltgruppen, 13 Tarifbezirke, 6 Steuerklassen, 4 SV-Zweige, Beitragsbemessungsgrenzen, Entgeltumwandlung, Pfändung, Zuschläge mit Kumulierungsregeln. Kein Sachbearbeiter kennt alle Regeln in allen Tarifgebieten. 1-8% aller Abrechnungen sind fehlerhaft (APA) - je komplexer die Tariflandschaft, desto höher die Quote.

EUR 260 pro Fehler

Ein einziger Abrechnungsfehler zieht vier Folgeprozesse nach sich: Storno der Originalabrechnung, Neuberechnung, SV-Korrekturmeldung an die Krankenkasse, korrigierte Lohnsteueranmeldung ans Finanzamt. In Summe kostet ein Fehler-Incident durchschnittlich EUR 260 (EY; Originalstudie: USD 281). Bei 2.000 Mitarbeitern und 1-8% Fehlerquote sind das 20-160 Incidents pro Monat.

Null Regelwerk-Transparenz

Wenn die Betriebsprüfung fragt: Warum wurden 25% Nachtzuschlag berechnet statt 20%? Welcher Tarifvertrag galt zu dem Zeitpunkt? War die Entgeltgruppe korrekt? Dann fehlt der Nachweis. Payroll-Systeme dokumentieren Ergebnisse. Nicht die Entscheidungen, die dazu geführt haben.

Der Decision Layer

Jede Abrechnung. Zerlegt in Entscheidungsschritte.

Der Payroll Decision Layer zerlegt jede Abrechnung in einzelne Entscheidungsschritte. Für jeden Schritt ist definiert, wer entscheidet: Der AI Agent klassifiziert Sachverhalte und erkennt Abweichungen - zuverlässiger und schneller als jeder Sachbearbeiter. Das Regelwerk berechnet Beträge - deterministisch und reproduzierbar. Der Mensch bleibt dort im Prozess, wo Betriebsrat (BetrVG), Arbeitsrecht oder Diskriminierungsrisiko eine menschliche Entscheidung verlangen.

Schritt Entscheidung Entscheider Begründung
1 Steuerklasse, Freibeträge, SV-Merkmale validieren Regelwerk Abgleich mit ELStAM-Daten, deterministisch
2 Tarifvertragliche Eingruppierung prüfen AI Agent Agent klassifiziert: Welcher Tarifvertrag, welche Entgeltgruppe, welche Stufe? Gleicht gegen Personalstamm ab und erkennt Inkonsistenzen
3 Grundvergütung berechnen Tarifvertrag Lookup in versionierter Tariftabelle, Region + Gruppe + Stufe
4 Zuschläge berechnen (Nacht/Sonntag/Feiertag) AI Agent + Tarifvertrag Agent klassifiziert Zuschlagsart aus Schichtdaten. Tarifvertrag definiert Sätze + Kumulierungsregel (höchster greift, Nacht immer additiv)
5 Steuerfreie Anteile identifizieren Regelwerk § 3b EStG: Nacht 25%, Sonntag 50%, Feiertag 125% des Grundlohns steuerfrei
6 Entgeltumwandlung / bAV berechnen Regelwerk AN-Anteil + AG-Zuschuss 15%, Steuer-/SV-Freibeträge prüfen
7 Sozialversicherungsbeiträge berechnen Regelwerk KV/RV/AV/PV mit BBG-Prüfung, Gleitzone bei Midijob
8 Pfändungen anwenden Regelwerk + Mensch Pfändungstabelle deterministisch, bei Rangfolge-Konflikten: Human-in-the-Loop
9 Abweichungsprüfung gegen Vormonat KI erkennt, Mensch entscheidet Die KI erkennt Abweichungen zuverlässiger als jeder Sachbearbeiter. Aber die Entscheidung, was mit einer Abweichung passiert, muss beim Menschen bleiben: War es eine Beförderung, ein Datenfehler oder ein echter Abrechnungsfehler? Ohne diese Trennung wird Compliance-Prüfung zur Leistungsüberwachung - und dafür gilt BetrVG § 87 Abs. 1 Nr. 6 (Mitbestimmung bei technischen Einrichtungen, die Verhalten oder Leistung überwachen). Das will niemand.
10 Buchungssätze erzeugen Regelwerk FI/CO-Kontierung, Kostenstelle, Buchungsperiode - deterministisch

10 Schritte pro Abrechnung. Der AI Agent kann jeden davon besser und schneller als ein Sachbearbeiter. Trotzdem bleibt der Mensch an definierten Stellen im Prozess - nicht weil er es besser kann, sondern weil Betriebsrat, Arbeitsrecht oder Diskriminierungsrisiko es verlangen. Bei 10.000 Mitarbeitern sind das 100.000 dokumentierte Mikro-Entscheidungen pro Monat.

KI klassifiziert. Regelwerk rechnet.

Der AI Agent erkennt: Welcher Tarifvertrag gilt? Welche Zuschlagsart greift? Ist die Eingruppierung korrekt? Diese Klassifikation kann er zuverlässiger als jeder Sachbearbeiter. Die Berechnung des Betrags läuft dann durch versionierte Decision Tables - deterministisch, reproduzierbar, auditierbar.

40 bis 80 Mikro-Entscheidungen pro Abrechnung

Die 10 Hauptschritte zerlegen sich in Dutzende Unterschritte: Jeder Zuschlag hat eigene Kumulierungsregeln, jede SV-Art eigene BBG-Prüfung, jede Pfändung eigene Rangfolge. Jede einzeln dokumentiert.

AI Agent, Regelwerk oder Mensch

Der AI Agent klassifiziert Sachverhalte und trifft Entscheidungen - zuverlässiger als jeder Sachbearbeiter. Das Regelwerk berechnet den Betrag. Der Mensch bleibt dort im Prozess, wo Betriebsrat (BetrVG), Arbeitsrecht oder Diskriminierungsrisiko eine menschliche Entscheidung verlangen - nicht weil er es besser kann, sondern weil er es muss.

Mensch im Loop: nicht Expertise, sondern Verantwortung

Traditionelle Payroll verlangt manuelle Prüfung überall. AI Agents können das besser. Aber bei Pfändungsrangfolgen, Abweichungsbewertungen und Eingruppierungsentscheidungen verlangt der Gesetzgeber oder der Betriebsrat eine menschliche Entscheidung. Der Decision Layer weiß, wo - und eskaliert nur dort.

Governance

Nicht nachträglich dokumentiert. Im Prozess entstanden.

Wenn die Betriebsprüfung fragt "Warum wurden 25% Nachtzuschlag berechnet?" reicht "das steht im Tarifvertrag" nicht. Welcher Tarifvertrag? Welche Version? Galt die Kumulierungsregel? Der Payroll Decision Layer erzeugt für jede Abrechnung eine Entscheidungsakte, die genau diese Fragen beantwortet.

Jede Mikro-Entscheidung erzeugt einen Audit-Eintrag

Append-only. Nichts wird überschrieben, nichts gelöscht. Bei Korrekturen entstehen Storno- und Adjustment-Einträge. SHA-256 signiert, jederzeit exportierbar.

Regel-ID + Version
Tarifvertrag + Gültigkeitszeitraum
Input-Daten (Stunden, Zuschlagsart)
Ergebnis (Betrag, steuerliche Behandlung)
Entscheider (Regelwerk / Tarif / Mensch)
Input-Hash (reproduzierbar)

Betriebsrats-transparent

BetrVG § 87 Abs. 1 Nr. 10: Absolute Mitbestimmung bei Entlohnungsgrundsätzen. Regelwerk einsehbar, Entscheidungen nachvollziehbar, Anomalie-Erkennung per Feature Flag steuerbar, Reports pseudonymisiert.

Mitbestimmung →

Betriebsprüfungs-ready

Aufbewahrungsfristen unterstützt (10 Jahre, AO § 147). Anonymisierung statt Löschung für DSGVO-Kompatibilität. Jede Abrechnung über Input-Hash reproduzierbar.

Cert-Ready →

Systematische Compliance

Jede Abrechnung wird gegen das komplette Regelwerk geprüft - nicht stichprobenartig, sondern systematisch. Abweichungen werden erkannt und dokumentiert, nicht erst bei der Lohnsteuer-Außenprüfung.

Integration

Dockt an Ihre bestehende Systemlandschaft an

Ihre Systeme bleiben. Die manuelle Entscheidungsarbeit davor verschwindet. Der Payroll Decision Layer sitzt zwischen Ihren Vorsystemen und Ihrer Payroll-Engine - er trifft die Entscheidungen, die heute Sachbearbeiter treffen.

Datenquellen

  • Zeiterfassung (SAP CATS, Atoss, Interflex)
  • Schichtplanung (ATOSS, SP Expert)
  • Personalstammdaten (SAP HCM, Workday)
  • ELStAM (Finanzamt-Schnittstelle)
  • Tarifvertragsdatenbank (versioniert)

Payroll Decision Layer

  • Tarifvertragliche Eingruppierung
  • Zuschlagsberechnung + Kumulierung
  • Steuerfreie Anteile (§ 3b EStG)
  • SV-Beiträge + BBG-Prüfung
  • Pfändungsberechnung
  • Entgeltumwandlung / bAV
  • Abweichungsprüfung + Eskalation

Zielsysteme

  • SAP HCM / SuccessFactors (Abrechnung)
  • DATEV LODAS / Lohn und Gehalt
  • SAP FI/CO (Buchung, Kontierung)
  • SV-Meldesystem (DEÜV)
  • Finanzamt (ELStAM, LStA)

Implementierung

Vom Piloten zum laufenden System.

Technische Architektur

Der Payroll Decision Layer läuft vollständig in Ihrer Infrastruktur: Ihr Rechenzentrum, Ihr Netzwerk, Ihre Hoheit. Keine SaaS-Abhängigkeit, keine Datenabflüsse, kein externes Telemetrie-Tracking. Containerisiert, mandantenfähig, deployment-fertig für Ihre Private Cloud oder als Managed Deployment in EU-Rechenzentren.

Implementierung

Der Decision Layer wird nicht installiert, sondern konfiguriert: Ihre Tarifverträge, Ihre Zuschlagsregeln, Ihre Systemlandschaft. Typische Pilotprojekte starten innerhalb von 3 Monaten mit einer Personalgruppe und einem Tarifvertrag. Erweiterungen auf weitere Personalgruppen oder Gesellschaften laufen parallel zum Pilotbetrieb.

Ökonomischer Hebel

Korrekturbuchungen eliminieren, bevor sie entstehen

Jede Abrechnung durchläuft dasselbe Regelwerk. Die 1-8% Fehlerquote (APA) entsteht durch manuelle Regelauslegung. Der Decision Layer wendet Regeln konsistent an - über alle Tarifgebiete, alle Personalgruppen, jeden Monat gleich.

Tarifwechsel in Stunden statt Wochen

Neue Tariftabelle deployen, Gültigkeitszeitraum setzen, rückwirkende Neuberechnung automatisch. Kein manuelles Update in 13 Tarifbezirken. Keine vergessenen Standorte.

82-92% Zero-Touch. Mensch nur wo rechtlich nötig.

Der AI Agent kann jede Abrechnung besser verarbeiten als ein Sachbearbeiter. Menschliche Eingriffe bleiben dort, wo Betriebsrat, Arbeitsrecht oder Diskriminierungsrisiko sie verlangen - nicht aus fachlichen Gründen.

Lohnsteuer-Außenprüfung ist ein Export, kein Projekt

Versiegelte Entscheidungsakten pro Abrechnung. Welche Regel, welcher Input, welches Ergebnis. Wochen der Vorbereitung werden Minuten.

Sicherheit

Enterprise-Security. Von Tag eins.

Entgeltdaten gehören zu den sensibelsten Daten im Unternehmen. Der Payroll Decision Layer ist für regulierte Umgebungen konzipiert, in denen Datenschutz, Audit-Readiness und Nachvollziehbarkeit keine optionalen Extras sind.

100% Kunden-Infrastruktur

Der Decision Layer läuft vollständig in Ihrem Netzwerk. Keine SaaS-Abhängigkeit, kein Datenabfluss, kein externes Telemetrie-Tracking. Entgeltdaten verlassen Ihr Netzwerk nicht.

DSGVO by Design

Anonymisierung statt Löschung. Kompatibel mit steuerlichen Aufbewahrungsfristen (10 Jahre, AO § 147) und DSGVO Art. 17. Kein Widerspruch zwischen Steuerrecht und Datenschutz.

Datenresidenz im Detail

AI Act-konform

Klare Architektur-Trennung: Der AI Agent klassifiziert und erkennt Muster. Die Berechnung von Gehältern, Zuschlägen und Steuern läuft deterministisch durch Regelwerke. Keine Black Box bei Beträgen, volle Nachvollziehbarkeit bei der Klassifikation.

EU AI Act Readiness

Audit Trail (append-only)

Signierte Entscheidungsakten. Input-Hash plus Regelversion ergibt reproduzierbares Ergebnis. Versiegelte Audit-Pakete (JSON + PDF, SHA-256). Betriebsprüfung jederzeit.

ISO 27001 / PS 951 cert-ready

Integrierte Controls Registry, automatisierte Evidence Runs, versionierte Policies. Compliance im laufenden Betrieb, nicht nachträglich dokumentiert.

Cert-Ready by Design

SSO & Mandantentrennung

Integration in bestehende Identity Provider. Mandantentrennung auf Datenbankebene (Row Level Security). Rollenmodell granular konfigurierbar. Gesellschaften sauber getrennt.

Häufige Fragen zum Payroll Decision Layer

Was unterscheidet den Payroll Decision Layer von DATEV LODAS oder SAP HCM?

DATEV und SAP sind Abrechnungssysteme. Sie berechnen Brutto-Netto, wenn alle Daten korrekt eingegeben sind. Das Problem liegt davor: Welche Tariftabelle gilt? Welcher Zuschlag greift? Ist die Schichtzulage kumulierbar? Der Payroll Decision Layer trifft diese Entscheidungen regelbasiert und dokumentiert jede einzelne. DATEV und SAP bleiben Ihr Abrechnungssystem. Der Decision Layer liefert ihnen entscheidungsfertige Daten.

Muss ich mein bestehendes Payroll-System ersetzen?

Nein. Der Decision Layer sitzt zwischen Vorsystemen und Payroll-Engine. Er liest Daten aus Zeiterfassung, Schichtplanung und Personalstamm, trifft Entscheidungen und liefert buchungsfertige Ergebnisse an SAP HCM, DATEV LODAS oder Ihre bestehende Payroll-Engine.

Wie geht der Decision Layer mit Tarifverträgen um?

Tarifverträge werden als versionierte Decision Tables konfiguriert. Jede Entgeltgruppe, jede Stufe, jeder Zuschlag, jede Kumulierungsregel. Bei Tarifwechseln wird eine neue Version angelegt, mit Gültigkeitszeitraum. Rückwirkende Änderungen lösen automatische Neuberechnungen aus. Die spezifische Tariflogik wird gemeinsam in der Implementierung konfiguriert.

Was passiert bei tariflichen Erhöhungen oder Gesetzesänderungen?

Decision Tables sind versioniert. Neue Tariftabellen oder geänderte Beitragsbemessungsgrenzen werden als eigene Version deployt, mit Gültigkeitszeitraum. Rückwirkende Änderungen erzeugen Storno- und Adjustment-Buchungen. Die vollständige Historie bleibt erhalten und ist jederzeit nachvollziehbar.

Ist das System betriebsratsfähig?

Ja. BetrVG § 87 Abs. 1 Nr. 10 gibt dem Betriebsrat Mitbestimmungsrecht bei Entlohnungsgrundsätzen. Der Payroll Decision Layer macht das Regelwerk einsehbar, Entscheidungen nachvollziehbar und Reports pseudonymisiert. Anomalie-Erkennung ist per Feature Flag steuerbar. Compliance-Auswertungen und Performance-Monitoring sind architektonisch getrennt.

Was bedeuten die Simulationsergebnisse auf dieser Seite?

Wir haben den Payroll Decision Layer für vier Branchen mit realistischen Parametern konfiguriert und durchgerechnet: Tarifverträge, Zuschlagslogik, Sozialversicherungsregeln, branchenspezifische Sonderfälle. Die Zero-Touch-Quoten zeigen, welcher Anteil der Abrechnungen vollautomatisch verarbeitet werden kann. In einem Erstgespräch rechnen wir mit Ihren Parametern.

Wie startet ein Projekt konkret?

In einem 30-Minuten-Termin klären wir Ihre Parameter: Tarifverträge, Zuschlagslogik, Systemlandschaft, Volumen. Daraus entsteht ein Pilotvorschlag: eine Personalgruppe, ein Tarifvertrag, ein Datenfluss. Typische Pilotprojekte starten innerhalb von 3 Monaten. Erweiterungen auf weitere Personalgruppen laufen parallel.

Welche Daten verlassen das Unternehmen?

Keine. Der Decision Layer läuft vollständig in Ihrer Infrastruktur. Keine SaaS-Abhängigkeit, kein Datenabfluss, kein externes Telemetrie-Tracking. Secrets in Ihrem KMS, Logs in Ihrem SIEM, SSO über Ihren Identity Provider.

Lassen Sie uns rechnen.

30 Minuten. Ihre Tarifverträge, Ihre Zuschlagslogik, Ihr Ergebnis. Wir konfigurieren den Decision Layer mit Ihren realen Parametern und zeigen, was sich rechnet.

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